<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Monitoring on Erwähnenswert</title><link>https://blog.lgohlke.de/tags/monitoring/</link><description>Recent content in Monitoring on Erwähnenswert</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Tue, 03 Dec 2013 22:14:08 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.lgohlke.de/tags/monitoring/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Alltag eines DevOps - wie ich das produktive Monitoring kaputt machte</title><link>https://blog.lgohlke.de/posts/2013-12-03-alltag-eines-devops---wie-ich-das-produktive-monitoring-kaputt-machte/</link><pubDate>Tue, 03 Dec 2013 22:14:08 +0000</pubDate><guid>https://blog.lgohlke.de/posts/2013-12-03-alltag-eines-devops---wie-ich-das-produktive-monitoring-kaputt-machte/</guid><description>&lt;p&gt;Ich arbeite in einer (wirklich tollen) Firma, die sich vielen modernen Themen annimmt und diese versucht &lt;em&gt;zu leben&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;zu leben&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das bedeutet, dass wir einem aufgeplusterten Buzzword versuchen Leben einzuhauchen. So z.B. achten wir nicht auf Qualität &amp;hellip; wir &lt;em&gt;leben&lt;/em&gt; Qualität. Wir schämen uns für Fehler. Wir lernen aktiv aus Fehlern. Wir analysieren grobe Fehler und leiten Strategien ab, die proaktiv in Verhaltensänderungen überführt werden (sollen). Wir laden es (das Buzzword) so mit Emotionen aus, dass es kaum noch infrage gestellt wird. Dann &lt;em&gt;leben&lt;/em&gt; wir es so intensiv, dass wir alle Übertreibungen einmal erfahren haben und uns bildlich gesprochen mindestens einmal die Augen ausgeheult haben. Danach finden wir meist ein ganz gesundes Mittelmaß und begegnen neue Hypes, die wir durchleben.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>