<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Cld on Erwähnenswert</title><link>https://blog.lgohlke.de/tags/cld/</link><description>Recent content in Cld on Erwähnenswert</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Thu, 05 Dec 2013 22:39:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.lgohlke.de/tags/cld/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>CLD - als ich noch nicht wusste, was das heisst</title><link>https://blog.lgohlke.de/posts/2013-12-05-cld---als-ich-noch-nicht-wusste-was-das-heisst/</link><pubDate>Thu, 05 Dec 2013 22:39:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.lgohlke.de/posts/2013-12-05-cld---als-ich-noch-nicht-wusste-was-das-heisst/</guid><description>&lt;p&gt;Im letzten Artikel über meinen Alltag DevOps &lt;a href="https://blog.lgohlke.de/posts/2013-12-03-alltag-eines-devops---wie-ich-das-produktive-monitoring-kaputt-machte/" &gt;Wie ich das Monitoring kaputt machte&lt;/a&gt; habe ich CLD angesprochen. Dabei ist mir eine Geschichte aus meiner Anfangszeit bei meinem jetzigen Arbeitgeber eingefallen. Im Nachhinein lustig, damals etwas verunsichernd.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin also neu in meiner Firma und committe Code. Kurz darauf geht die Live-Plattform aus. Was mir in dem Moment noch nicht bewußt war, dass wir gerade CLD &lt;em&gt;leben&lt;/em&gt; und ich gerade eine Kehrseite von CLD intensiv erfahre.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Alltag eines DevOps - wie ich das produktive Monitoring kaputt machte</title><link>https://blog.lgohlke.de/posts/2013-12-03-alltag-eines-devops---wie-ich-das-produktive-monitoring-kaputt-machte/</link><pubDate>Tue, 03 Dec 2013 22:14:08 +0000</pubDate><guid>https://blog.lgohlke.de/posts/2013-12-03-alltag-eines-devops---wie-ich-das-produktive-monitoring-kaputt-machte/</guid><description>&lt;p&gt;Ich arbeite in einer (wirklich tollen) Firma, die sich vielen modernen Themen annimmt und diese versucht &lt;em&gt;zu leben&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;zu leben&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das bedeutet, dass wir einem aufgeplusterten Buzzword versuchen Leben einzuhauchen. So z.B. achten wir nicht auf Qualität &amp;hellip; wir &lt;em&gt;leben&lt;/em&gt; Qualität. Wir schämen uns für Fehler. Wir lernen aktiv aus Fehlern. Wir analysieren grobe Fehler und leiten Strategien ab, die proaktiv in Verhaltensänderungen überführt werden (sollen). Wir laden es (das Buzzword) so mit Emotionen aus, dass es kaum noch infrage gestellt wird. Dann &lt;em&gt;leben&lt;/em&gt; wir es so intensiv, dass wir alle Übertreibungen einmal erfahren haben und uns bildlich gesprochen mindestens einmal die Augen ausgeheult haben. Danach finden wir meist ein ganz gesundes Mittelmaß und begegnen neue Hypes, die wir durchleben.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>